Herzlich Willkommen

Ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.
Mein Atelier ist spezialisiert auf die Konservierung und Restaurierung von Skulpturen, Kirchenausstattungen, Gemälden, Rahmen und Spiegeln. Restauratorische Befunduntersuchungen gehören ebenfalls zu meinen Leistungen.


Was gibt's Neues?

2016


11.2015 – 03.2016

http://atelier.wooo32.de/#!album-51 Konservierung und Restaurierung von zwölf Thronsesseln aus dem Depot der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Karlsruhe für die
Wiedereinrichtung der Beletage
im Schloss Bruchsal

Die zwölf barocken, vergoldeten Armlehnstühle waren in einem relativ schlechten Erhaltungszustand. Die Vergoldung hatte sich großflächig gelöst und stand stellenweise dachförmig auf. An vielen Stellen fehlte die Vergoldung bereits.

Ziel der Maßnahme war eine Festigung und Niederlegung der Abhebungen, eine Reinigung von Staub- und Schmutzablagerungen sowie eine Kittung und Retusche der Fehlstellen in der Vergoldung.

www.schloss-bruchsal.de

Radiobeitrag zum Projekt
vom SWR Baden-Württemberg
vom 15. März 2016



2015


12.2015

http://atelier.wooo32.de/#!album-50 Konservierung und Restaurierung der Gipsskulptur „Sitzender Knabe“ von Walter Perron
aus dem Erkenbert-Museum Frankenthal,
datiert 1927

Die Gipsskulptur war sehr stark verschmutzt, die Fassung hatte sich stellenweise gelöst und ist zum Teil bereits verloren gegangen. Weiterhin gab es einige Risse im Gips und kleinere Ausbrüche an Sockel, Zehen und Fingern.

Im Zuge der Restaurierung wurde die lose Fassung gefestigt, die Skulptur gründlich gereinigt. Risse im Gips wurden wieder verklebt und gekittet und Ausbrüche ebenfalls gekittet. Sämtliche Fehlstellen der Fassung wurden abschließend retuschiert.


09.2015

http://atelier.wooo32.de/#!album-49 Restaurierung des Gemäldes
„Zwei Kinder mit Hund“
aus dem Erkenbert-Museum Frankenthal,
datiert um 1840

Der Firnis des Leinwandgemäldes war sehr dick aufgetragen und stark vergilbt. Außerdem war die Leinwand nicht mehr ausreichend gespannt, weshalb bereits leichte Deformationen aufgetreten waren. Im Zuge der Restaurierung wurde der vergilbte Firnis mit Lösungsmitteln abgenommen und die Leinwand nachgespannt.

News des Erkenbert-Museum Frankenthal
zu den Restaurierungsarbeiten



05.2015

In ihrer Ausgabe vom 22. Mai 2015 berichtet die Wormser Zeitung über das Restaurierungsatelier.

Direkt zum Artikel...



04.2015

Die Rheinpfalz berichtet in ihrer Ausgabe vom 23. April 2015 über die Restaurierung von mehreren Objekten im Erkenbert-Museum Frankenthal.

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02.2015

http://atelier.wooo32.de/#!album-48 Neufassung eines Cembalo
aus dem 17. Jahrhundert

Das wohl aus Neapel stammende Instrument ist Bestandteil einer privaten Sammlung historischer Tasteninstrumente im Schloss Homburg am Main und wurde in Zusammenarbeit mit Restauratoren unterschiedlicher Fachrichtungen und einem Klavierbauer umfassend restauriert.

www.clavier-am-main.de

Der Korpus ist mehrfach überfasst. Die letzte Fassung (florale Elemente auf hellem Grund) war in keinem guten Zustand und passte stilistisch nicht zu dem Instrument. Es wurde beschlossen, die wahrscheinliche Erstfassung, einen roten Krapplack zu rekonstruieren.


01.2015

Die Rheinpfalz berichtet in ihrer Ausgabe vom 6. Januar 2015 über die Begutachtung der Sammlung im Erkenbert-Museum Frankenthal.

Direkt zum Artikel...

www.rheinpfalz.de



2014


12.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-47 Reinigung und Konservierung von Hochaltar und Seitenaltären des Kaiserdom St. Bartholomäus
in Frankfurt am Main

Im Restauratorenteam unter der Leitung von
Moya Schönberg wurde der lose aufliegende Staub und Schmutz von den mittelalterlichen Altären entfernt und gelöste Fassungsbereiche mit Hausenblasenleim gefestigt.

www.dom-frankfurt.de


11.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-45 Konservierung und Restaurierung von mehreren Gemälden der Künstlerin Heidy Stangenberg-Merck im Rahmen meiner konservatorischen Sammlungsbetreuung im
Museum Stangenberg Merck
.

Das Privatmuseum Stangenberg Merck befindet sich im „Haus auf der Höhe“ in Seeheim-Jugenheim und beherbergt vor allem das Werk der Malerin Heidy Stangenberg-Merck, die in diesem Haus aufgewachsen ist.

www.museum-jugenheim.de

Einige Gemälde der Sammlung zeigten Blätterungen der Ölfarbe, breite Risse, Beulen und kleinere Fehlstellen. Außerdem kam es bei einem Gemälde zu einem Winkelriss in der Leinwand. Die Schäden wurden behoben und jedes Bild erhielt aus konservatorischen Gründen einen Rückseitenschutz aus säurefreiem Karton.


10.2014

Die Frankfurter Neue Presse berichtet in ihrer Ausgabe vom 31. Oktober 2014 über die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten der Ikonostase in der Reinhardskirche Bad Nauheim und lädt zum Besuch.

Direkt zum Artikel...

www.fnp.de


10.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-45 Konservierung und Restaurierung von Ikonen und Zierelementen der Ikonostase aus der Reinhardskirche Bad Nauheim.

Die etwa um 1800 in Russland gefertigte Ikonostase gelangte 1908 als Schenkung des damaligen Bischof der russisch-orthodoxen Gemeinde nach Bad Nauheim. Sie stammte ursprünglich aus der Sosima-Sawwatij-Kirche des Klosters Sarow.

Die Ikonostase und ihre Bestandteile (zahlreiche Ikonen und Zierelemente) waren stark verschmutzt. Die Malschicht sowie großflächige Glanz- und Mattvergoldungen blätterten stellenweise stark ab. Im Team unter der Leitung von Moya Schönberg wurden ein Teil der Ikonen und die bekrönenden Zierelemente konserviert und restauriert. Die Arbeiten am Gehäuse der Ikonostase sind noch nicht abgeschlossen und werden im neuen Jahr weitergeführt.

Zum Projektstart vor über zehn Jahren
berichtete die FAZ am 14.01.2004


09.2014

Tag des offenen Denkmals am 14.09.2014

Am „Tag des offenen Denkmals“ habe ich in der katholischen Kirche Sankt Martin, Worms über die geplante Restaurierung der barocken Kanzel informiert. Neben Angaben zu Untersuchunsgsergebnissen und Restaurierungskonzept wurden den Besuchern außerdem typische barocke Fasstechniken erläutert.

Der Förderverein Sankt Martin e.V. freut sich über Spenden zur Realisierung des Projekts: www.sankt-martin-worms.de


06.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-44 Vergoldung und Neufassung von Zierelementen am schmiedeeisernen Gitter über dem Eingangsportal der Dreifaltigkeitskirche in Worms (Datierung: 1725)

Die alte Fassung blätterte stark ab und das Metall war korrodiert. Nach der Metallkonservierung durch Peter Schöffel wurden die ehemals vergoldeten und farbig gestalteten Partien nach altem Vorbild wieder neu gefasst.


04 – 05.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-43 Retusche von freskalen Wandmalereien in der Dalberg-Herdingschen Kapelle, Nierstein

Die Malereien im Nazarener Stil aus der Kapelle des von Dalberg-Herdingschen Schlosses stammen von Jakob Götzenberger.

Nach der Konservierung und Reinigung der Malereien wurden größere Fehlstellen im Putz geschlossen und die Fehlstellen der Malereien mit Gouachfarben retuschiert. Die Arbeit entstand in freier Mitarbeit bei Brigitte Schön, Mainz.


04.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-42 Restaurierung eines Gemäldes
des
Dänischen Künstlers Ole Due (1875-1925)

Das Gemälde ist auf Malkarton gemalt und wurde zu einem späteren Zeitpunkt auf Leinwand aufgeklebt.

Die Oberfläche des Gemäldes war verschmutzt, der Firnis vergilbt und es gab mehrere Kratzer und einige größere Übermalungen im Bereich des Sees.

Mit Hilfe von Lösungsmitteln wurde der vergilbte Firnis und die Übermalungen abgenommen. Anschließend wurden die Fehlstellen in der Malschicht retuschiert und ein neuer Firnis aufgetragen.


02.2014

http://atelier.wooo32.de/#!album-41 Restaurierung einer gefassten
Holzkulptur „Hl. Urban“

Die Fassung der Skulptur – vor allem die vergoldeten Partien – war stark berieben und stellenweise verrußt.

Die Fassung wurde zuerst mit Siedegrenzbenzin gereinigt. Danach wurden die Fehlstellen in der Fassung ausgekittet und retuschiert. Die Ergänzung der Vergoldung erfolgte mit einem nicht oxidierenden Vergolderwachs.


2013


12.2013

http://atelier.wooo32.de/#!album-38 Gemälde „Spanischer Infant“
Restaurierung eines Leinwandgemäldes,
Ende 16./Anfang 17. Jahrhundert.

Dargestellt ist wahrscheinlich ein spanischer Infant.
Das Gemälde ist undatiert, der Künstler unbekannt.

Das Gemälde ist doubliert, der Firnis war stark vergilbt und es gab großflächige Übermalungen aufgrund von Verputzungen und Verletzungen in der Leinwand. An zwei Stellen zeigten sich kleine Löcher in der Leinwand, des weiteren hatten sich Teile der Doublierung gelöst und das Gemälde war stellenweise nicht mehr ausreichend am Keilrahmen befestigt.

Der vergilbte Firnis und die Übermalungen wurden abgenommen, die vorhandenen Risse und die gelöste Doublierleinwand wieder verklebt. Zur Neubefestigung am Keilrahmen erfolgte an der Oberkante eine Randanstückung. Fehlstellen der Malschicht wurden gekittet und retuschiert. Abschließend erfolgte der Auftrag eines neuen Firnis.


12.2013

http://atelier.wooo32.de/#!album-39 Erstellung eines Zustandsberichtes für einen Auktionskatalog.

Das Gemälde zeigt den
Hl. Franz Xaver und stammt von Bartholomé Esteban Murillo, Datierung: 1650.

Das Gemälde wurde makroskopisch und mikroskopisch untersucht und im UV-Licht betrachtet. Vorhandene Schäden und Überarbeitungen wurden anschließend schriftlich und fotografisch dokumentiert.


12.2013

http://atelier.wooo32.de/#!album-37 Restaurierung des Leinwandgemäldes „Alter Fritz“ einschließlich Rahmens aus dem 19. Jahrhundert

Dargestellt ist ein Portrait Friedrichs II. Der Firnis des Gemäldes war stark vergilbt, die Leinwand zeigte mehrere kleine Löcher. Der Zierrahmen war vollständig mit Bronze überstrichen, die im Laufe der Jahre stark oxidierte.

Bei Beginn der Firnisabnahme zeigte sich, dass großflächige Bereiche des Gemäldes übermalt waren. Nach Abnahme der Übermalungen wurde die ursprüngliche Komposition des Hintergrundes sichtbar.

Als weitere Maßnahmen wurden die in der Leinwand vorhandenen Löcher verklebt, die Abhebungen der Malschicht gefestigt und planiert und die Fehlstellen gekittet und retuschiert.

Die Bronzierung des Zierrahmens wurde entfernt und fehlende Ornamente soweit möglich nachgegossen und ergänzt.


09.2013

http://atelier.wooo32.de/#!album-35 Restaurierung eines Gemäldes
aus dem 18. Jahrhundert

Der Firnis des Gemäldes war stark vergilbt, außerdem zeigte der Himmelbereich großflächige Übermalungen. Firnis und Übermalungen wurden mit Hilfe von Lösungsmitteln abgenommen.

Die zu Tage getretenen Fehlstellen wurden anschließend retuschiert.


08.2013

http://atelier.wooo32.de/#!album-34 Neufassung eines Uhus aus Gips
aus dem 19. Jahrhundert

Da der Uhu längere Zeit im freien stand, war die vorhandene Fassung sehr stark zerstört. Aus diesem Grund wurde eine Neufassung beschlossen.

Die alten Fassungsreste wurden chemisch entfernt und der Uhu in Acryl neu gefasst.


2012


03 – 12.2012

http://atelier.wooo32.de/#!album-33 Konservierung und Restaurierung von mehreren Stuckdecken eines Wohnhauses in der Martinsgasse in Worms (ehemaliges Bankgebäude der Nassauischen Sparkasse).

Bei Renovierungsarbeiten wurden in zwei Wohnungen unter mehreren Anstrichen aufwendig bemalte Stuckdecken aus dem späten 19. Jahrhundert entdeckt. Es handelt sich um hochwertige Dekorationsmalereien, größtenteils Holzimitation. Die Malereien waren teilweise stark absturzgefährdet, weshalb zuerst substanzerhaltende Maßnahmen in Form von Mörtelinjektionen erfolgten.

Die Malereien wurden weitestgehend mechanisch freigelegt. Fehlende Stuckornamente wurden abgeformt und nachgegossen. Abschließend erfolgten Retuschen und stellenweise Rekonstruktionen fehlender Kassetten.


06.2012

In ihrer Ausgabe vom 5. Juni 2012 berichtet die Wormser Zeitung über die Restaurierungsarbeiten und die Weihung des historischen Wegekreuzes durch Pfarrer Jakob Strohmayer in Herrnsheim.

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www.wormser-zeitung.de



04.2012

Die Wormser Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 18. April 2012 über die aufwändigen Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten der Stuckdecken einer Privatwohnung in der Martinsgasse in Worms.

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2011


06.2011

http://atelier.wooo32.de/#!album-40 Erstellung eines Zustandsberichtes für einen Auktionskatalog.

Das Tafelgemälde zeigt den
Hl. Petrus und stammt von Sir Anthony van Dyck, Datierung: 1618/20

Das Gemälde wurde makroskopisch und mikroskopisch untersucht und im UV-Licht betrachtet. Werktechnische Erkenntnisse und vorhandene Schäden und Überarbeitungen wurden kartiert.


05.2011

Das Magazin Kunst & Kontext berichtet in der Ausgabe 01.2011 über die Entdeckung und Restaurierung zweier Tempelwächter (Dvarapala) aus Thailand.

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03.2011

In den Mitteilungen Nr. 63, Ausgabe 1. Halbjahr 2011 berichtet der Museumsverein Bensheim e.V. über die Restaurierung der Pieta in der Friedenskirche zu Bensheim.

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2010


07 – 12.2010

http://atelier.wooo32.de/#!album-36 Restaurierung eines Rokoko-Altares aus Kirn-Sulzbach

Der mehrfach überfasste Altar wurde chemisch auf die Originalfassung freigelegt: eine Kombination aus Polimentvergoldung und –versilberung mit blauer Lüsterfassung. Fehlstellen in der Fassung wurden ergänzt und mit Blatt- und Pudermetallen retuschiert. Der blaue Lüster wurde vollständig erneuert. Der Unterbau des Altares stellt eine Ergänzung des 19. Jahrhunderts dar.


09.2010

http://atelier.wooo32.de/#27 Konservierung und Neufassung eines spätgotischen Kruzifixes aus der Ev. Kirche in Wörrstadt.

Durch eine maltechnische Untersuchung des Kruzifixes konnten lediglich Fragmente einer frühen Fassung festgestellt werden. Nach der Konservierung der Skulptur erfolgte deshalb in Absprache mit der Denkmalpflege eine Neufassung nach historischem Vorbild.

Die unter einer Bronzierung vorhandene Polimentvergoldung des Lendentuches konnte freigelegt und retuschiert werden.


07.2010

http://atelier.wooo32.de/#26 Konservierung und Restaurierung eines Bürgermeisterportraits aus dem 19. Jahrhundert.

Das stark verschmutzte Gemälde wurde vom Oberflächenschmutz befreit, anschließend erfolgte die Abnahme des vergilbten Firnises. Aufstehende Farbschollen im Kopfbereich wurden gefestigt und niedergelegt, Fehlstellen der Malschicht gekittet und retuschiert. Abschließend erfolgte der Auftrag eines neuen Firnis.


06.2010

http://atelier.wooo32.de/#25 Freilegung und Rekonstruktion eines barocken Zunftwappens in der Wormser Altstadt.

Nach einer restauratorischen Untersuchung, die Aufschluss über Anzahl und Art der vorhandenen Farbfassungen gab, wurde in Absprache mit der Denkmalpflege die Freilegung der zweiten Fassung beschlossen. Anschließend wurde diese nach Befund rekonstruiert.


03.2010

http://atelier.wooo32.de/#24 Rissvernähung an einem französischen Leinwandgemälde aus dem 19. Jahrhundert.

Der durch eine mechanische Beschädigung entstandene, klaffende Riss wurde mit Hilfe eines Mikroskopes und chirugischem Feinwerkzeug wieder vernähnt.

Nach dem Planieren der Leinwand wurden die losen Fäden geordnet und verwebt. Fehlende Fäden wurden ergänzt. Anschließend wurden auf der Vorderseite die Fehlstellen in der Malschicht gekittet und die Malerei rekonstruiert.


01.2010

http://atelier.wooo32.de/#20 Restaurierung einer neugotischen Pietà aus der Friedhofskapelle in Bensheim.

Die Pietà wurde gereinigt, Fehlstellen in der Fassung gekittet und retuschiert.

Aufgrund von Schimmelbefall zeigten große Bereiche der Fassung dunkle Verfärbungen, so dass diese Stellen dünn überlasiert werden mussten.


2009


12.2009

Zum Jahresende wünsche ich Ihnen allen besinnliche Feiertage, einen guten Start 2010,
viel Glück und vor allem Gesundheit.

Ihre
Anke Becker


11.2009

http://atelier.wooo32.de/#18 Konservierung und Teilrestaurierung
des Marienaltares aus der
Kath. Kirche
St. Gottfried in Butzbac
h.

Der Altar wurde gereinigt, Abhebungen der Fassung im Bereich von Schrein und Skulpturen gefestigt und niedergelegt. Anschließend erfolgte die Kittung und Retusche von Fehlstellen der Farbfassung.

Bei diesem Projekt arbeitete die Dipl.-Restauratorin Kirsten Harms und meine neue Praktikantin Tanja Rossner mit, die seit September im Atelier tätig ist.


10.2009

http://atelier.wooo32.de/#19 Für das Dommuseum Mainz wurden acht Gipsmodelle konserviert und restauriert.

Die Modelle entstanden ursprünglich bei einem Wettbewerb zur Ausmalung des
Mainzer Doms.

Neben der Reinigung und Festigung der Malschicht, wurden fehlende Gipsteile ergänzt und Fehlstellen retuschiert.


05.2009

http://atelier.wooo32.de/#12 Im Zuge der Neugestaltung der Evangelischen Kirche in Roxheim durch Peter Schöffel wurde das großformatige Gemälde "Der Auferstandene" aufwendig restauriert.

Unterstützung erhielt ich bei diesem Auftrag vom befreundeten Restaurierungsatelier Blohm & Tillwick aus Lüneburg.


04.2009

http://atelier.wooo32.de/#11 Die Neufassung des barocken Kruzifixes aus der Kirche St. Martin in Worms ist abgeschlossen.
Am 12. April 2009 fand die Neuweihe im Ostergottesdienst durch Pfarrer Maximilian Wagner statt.


2008


12.2008

Zum Jahresende wünsche ich Ihnen allen frohe Festtage sowie ein gesundes und glückliches Jahr 2009.

Ihre
Anke Becker


07.2008

Ich habe geheiratet

Nach fast zwei erfolgreichen Geschäftsjahren führe ich mein Atelier von nun an unter dem Namen BECKER und möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei meinen Kunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das mir entgegengebrachte Vertrauen herzlich zu bedanken!

Von nun an Ihre
Anke Becker


06.2008

In Ihrer Ausgabe vom 26. Juni 2008 berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung über die Konservierung des Wandgemäldes in der evangelischen Kirche in Dossenheim.

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02.2008

Der Bergsträßer Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2008 über die Restaurierung des Heiligen St. Michael, des Schutzpatrons der kath. Kirche Einhausen.


2007


12.2007

Zum Jahresende wünsche ich Ihnen allen besinnliche Feiertage, einen schwungvollen Start 2008,
viel Glück und vor allem Gesundheit.

Ihre
Anke Schmitt



06.2007

Die Wormser Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 30. Juni 2007 über die Restaurierung der Herrnsheimer Ortsschilder. Mit dem Bild bin ich allerdings nicht ganz zufrieden... ;-)

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02.2007

Vielen Dank für das Interesse an meinem Vortrag

Das Salische Kruzifix aus dem Wormser Dom
Technologische Untersuchung und vergleichende Interpretation

Der Vortrag fand im Rahmen des Winterprogramms des Wormser Altertumsvereins am Freitag,
den 16. Februar 2007 im Haus zur Münze in Worms statt.



01.2007

Über das rege Interesse und die vielen netten Glückwünsche zu meiner Ateliereröffnung habe ich mich sehr gefreut. Ich möchte mich dafür bei allen meinen Gästen recht herzlich bedanken.

Ihre
Anke Schmitt

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